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GiroCode (EPC-QR-Code) Aufbau

Total modern (Stand 25.02.2020) und enorm praktisch! Ein sogenannter GiroCode! Das ist ein QR-Code, der Überweisungsdaten beinhaltet, sodass du bzw. deine Kunden per Smartphone direkt die Rechnung zahlen können! Erfahre hier, was alles in einen GiroCode rein muss und wie er aufgebaut ist!

Der GiroCode, auch EPC-QR-Code genannt, ist relativ leicht zu realisieren!

Aufbau GiroCode

Folgender Aufbau des GiroCodes, optionale Felder können weggelassen werden:

ZeileBeispielBeschreibung
1BCDService Tag
2002Version (001 oder 002)
31Zeichencodierung (1= UTF-8, 2 = ISO 8859-1, 3 = ISO 8859-2, 4 = ISO 8859-4, 5 = ISO 8859-5, 6 = ISO 8859-7, 7 = ISO 8859-10, 8 = ISO 8859-15)
4SCTSEPA Credit Transfer
5BFSW3E33BERBIC der Empfängerbank (im EWR optional)
6SammelmappeName des Zahlungsempfängers (maximal 70 Zeichen Text)
7DE33100206000001194701Internationale Bankkontonummer (IBAN) des Zahlungsempfängers
8EUR123.45Zahlungsbetrag (Format „EUR#.##“)
9CHARZweck (vierstelliger Buchstabencode, optional)
10RF16 5390 0154 7054Referenz (strukturierter 35-Zeichen-Code gem. ISO 11649 RF Creditor Reference)
11Spende an SammelmappeVerwendungszweck (unstrukturierter maximal 140 Zeichen langer Text)
12Hinweis an den Nutzer (optional)

Beispiel GiroCode (EPC-QR-Code):

BCD
001
1
SCT
BFSW3E33BER
Sammelmappe
DE33100206000001194701
EUR123.45
 
 
Spende an Sammelmappe
 

Wichtig: Zeilenumbruch!

Wenn du eine Zeile leer lässt – weil du bspw. einfach keinen Referenzcode angeben willst – dann mach einen Zeilenumbruch! Bitte komprimiere es nicht, da die Erkennung auf Zeilenumbrüche reagiert!

Ein WIFI-QR-Code reagiert bspw. auf Semikolons (wie das geht erfährst du hier)!

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